Die VDPC heißt jetzt "Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (Vormals Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen)

29.09.2005

Die Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen (VDPC) hat bei ihrer Mitgliederversammlung im Rahmen des Jahreskongresses in München am Mittwoch ihren Namen geändert. Sie heißt jetzt: Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (vormals Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen). Damit passen sich die 630 Vollmitglieder und 650 assoziierten Mitglieder dem europäischen Standard an. Dr. Marita Eisenmann-Klein wurde von den Plastischen Chirurgen zur Nachfolgerin von Priv.-Doz. Dr. Klaus Exner aus Frankfurt gewählt, dessen Amtszeit zu Ende war. Mit dem neuen Namen gibt sich die Gesellschaft auch neue Strukturen.

Dem Präsidium gehören nun vier Vizepräsidenten an, die die vier Säulen der Plastischen Chirurgie repräsentieren: Professor Axel-Mario Feller aus München steht der Ästhetik vor, Professor Günther Germann aus Ludwigshafen den Handchirurgen, Professor Norbert Pallua aus Aachen der Rekonstruktiven Chirurgie und Professor Peter Vogt aus Hannover der Verbrennungschirurgie. Als Sekretär wurde Professor Eberhard Schaller aus Tübingen gewählt, als Schatzmeister bleibt Dr. Hermann Lampe aus Frankfurt am Main im Amt.

"Wir haben jetzt neue Führungsebenen geschaffen und vor allem eine ausgewogene Repräsentation der vier Säulen der Plastischen Chirurgie installiert. Ich bin davon überzeugt, dass wir in dieser Besetzung die neue Führungsebene mit Leben erfüllen", sagt Dr. Marita Eisenmann-Klein. "Gestern ist wieder überzeugend zum Ausdruck gekommen, wie stark sich jedes einzelne Mitglied mit unserer Gesellschaft identifiziert. Darauf baue ich."


© Dr. med. Hans Bucher, Nürnberg: News