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Doppelschichtiges Facelift

1976 wurde von Vladimir Mitz eine Bindegwebsmembran beschrieben, die im Gesicht zwischen Muskulatur und Haut liegt und das Fettgewebe horizontal in zwei Schichten teilt. Diese Bindegewebsmebran ist sehr fest und kann gut als Nahtverankerung beim Facelift dienen.

Im Gegensatz zur Haut, die elastisch ist, ist diese Mebran, das Superficial Musculoaponeurotic System kurz SMAS, sehr fest. Die Elastizität der Haut ist auch der Grund, warum die sog. Minifacelifts oder S-Lifts, bei denen nur Haut gestrafft wird, nur einen sehr geringen Straffungseffekt haben, der zudem nur kurz anhält.

Bei der doppelschichtigen Vorgehensweise, dem SMAS-Lift, wird in der Tiefe das SMAS gestrafft und in der Oberfläche die Haut. Die Zugkraft liegt in wesentlichen auf der sehr festen tiefen Schicht (SMAS), weshalb durch ein SMAS-Lift sehr langdauernde Ergebnisse von bis zu 10 Jahren möglich sind.

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