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| | 17.02.2004
Beauty: Von der Stirn bis zu den Zehen Immer mehr Regionen des Körpers
werden zum Thema der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Nicht mehr nur Gesicht,
Nase, Brüste, Bauch und Oberschenkel sollen verschönert werden. Auch Zehen, Bauchnabel
oder Vagina lassen sich auf Wunsch gestalten. Die Zeitschrift "Amica"
nennt in allen Fällen die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie
(DGÄPC) als kompetenten Ansprechpartner. Amica, 01/04 >>
Stichwort Plastische Chirurgie | | | 16.02.2004
Aus dem Facharzt für Plastische Chirurgie wird der Facharzt für Plastische und
ästhetische Chirurgie - Die Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen strebt
Namensänderung des Facharztes an Die Plastische Chirurgie ruht auf den
4 Säulen Ästhetische Chirurgie, rekonstruktive Chirurgie, Handchirurgie und Verbrennungschirurgie.
Der Begriff Schönheitschirurgie ist im Gegensatz zum Facharzt für Plastische Chirurgie
nicht gesetzlich geschützt. Schönheitschirurg kann sich jeder Arzt nennen, auch
wenn er keine Ausbildung in Plastischer Chirurgie hat. Der Facharzt für Plastische
Chirurgie hat jedoch eine strukturierte 6-jährige Ausbildung in Plastischer Chirurgie.
Der angehende Plastische Chirurg erhält auch eine umfangreiche Ausbildung
in ästhetischer Chirurgie, die eine der 4 Säulen der Plastischen Chirurgie darstellt.
Um den Anspruch der Plastischen Chirurgie auf die ästhetische Chirurgie zu bekräftigen,
beantragt der Berufsverband der Plastischen Chirurgen, die Vereinigung der Deutschen
Plastischen Chirurgen (VDPC), beim Deutschen Ärztetag die Umbenennung des Facharztes
für Plastische Chirurgie in den Facharzt für Plastische und ästhetische Chirurgie. >>
Stichwort Plastische Chirurgie | | | 14.02.2004
Vorsicht vor der Fett-weg-Spritze Die Medien verkünden sie als neues
Wundermittel gegen überflüssiges Fett. Viele Ärzte werden bereits mit Anfragen
überschüttet. Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC)
warnt jedoch dringend vor der so genannten „Fett-weg-Spritze“. Denn überflüssiges
Fett mit einer "Fett-weg-Spritze" ohne OP einfach und schonend abzuschmelzen
– dieses Wunschdenken ist einerseits verständlich, andererseits aber sehr gefährlich.
Die DGÄPC hat die wichtigsten Informationen zur Fett-weg-Spritze zusammengestellt.
http://www.dgaepc.de/Patienteninfo_Fettwegspritze.pdf | | | 12.12.2004
Faltenunterspritzungen: Der kleine Pieks für die Schönheit Nach Ansicht
amerikanischer Plastischer Chirurgen gewinnt die Faltenunterspritzung immer mehr
an Bedeutung. Neue Produkte, so versprechen die US-Fachärzte, böten längere Haltbarkeit,
seien sicherer und lieferten bessere Ergebnisse. Die meistgenutzten Präparate
seien heute Botox und Kollagen. Zwei neue Präparate, Restylane und Hylaform, könnten
zukünftig zu den meistgefragten Produkten gehören. Wichtig sei immer, dass Unterspritzungen
– obwohl es scheinbar nur ein minimaler "Pieks" ist - nur von Plastischen
Chirurgen durchgeführt werden, die die nötige Qualifikation und die Erfahrung
in der Anwendung solcher Präparate besitzen. Dem stimmt auch DGÄPC Präsident
Prof. Albert K. Hofmann zu: "Nur Plastische Chirurgen wissen, welches Präparat
sich im individuellen Fall eignet. Schon kleine Fehler können zu Entstellungen
oder unerwünschten Nebenwirkungen führen. Richtig angewendet können Faltenunterspritzungen
eine sehr positive Wirkung erzielen." Quelle: Deutsche Gesellschaft
für Ästhetisch-plastische Chirurgie e.V. >>
Stichwort Plastische Chirurgie | | | 10.02.2004
Ran an den Speck! Neue Fett-weg-Methoden Die Zeitschrift “Für Sie”
stellt drei neue Fett-weg-Methoden vor, darunter die so genannte Fett-weg-Spritze.
Doch seriöse Plastische Chirurgen warnen eindringlich: “Im Gegensatz zur Fettabsaugung
bleibt das Fett zunächst im Körper. Der kann so große Mengen nicht ausreichend
entsorgen, was manchmal zu Entzündungen und Zysten führt”, sagt DGÄPC Präsident
Prof. Albert K. Hofmann. (Für Sie, 16.12.04) |
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03.02.2004
Plastische Chirurgie: Faltenunterspritzungen Nach Ansicht amerikanischer
Plastischer Chirurgen gewinnt die Faltenunterspritzung immer mehr an Bedeutung.
Neue Produkte, so versprechen die US-Fachärzte, böten längere Haltbarkeit, seien
sicherer und lieferten bessere Ergebnisse. Die derzeit meistgenutzten Präparate
in der Plastischen Chirurgie sind Botox und Kollagen. Zwei neue Präparate, Restylane
und Hylaform, könnten zukünftig zu den meistgefragten Produkten gehören. Wichtig
sei immer, dass Unterspritzungen - obwohl es scheinbar nur ein minimaler "Pieks"
ist - nur von Plastischen Chirurgen durchgeführt werden, die die nötige Qualifikation
und die Erfahrung in der Anwendung solcher Präparate besitzen. Dem stimmt auch
der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC),
Prof. Albert K. Hofmann zu: "Nur Plastische Chirurgen wissen, welches Präparat
sich im individuellen Fall eignet. Schon kleine Fehler können zu Entstellungen
oder unerwünschten Nebenwirkungen führen. Richtig angewendet können Faltenunterspritzungen
eine sehr positive Wirkung erzielen." >>
Stichwort Plastische Chirurgie | | |
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